Ökoterror und Grüne Doppelmoral beim Klimaschutz

Ökoterror und Grüne Doppelmoral beim Klimaschutz:

Der 45jährige Berufsdemonstrant Tadzio Müller hat in einem aktuellen Interview mit dem Spiegel über die Radikalisierung der Klimabewegung gesprochen und eine „grüne RAF“ nicht ausgeschlossen.

Er hält es für „legitim, Dinge kaputt zu machen“, das Zerstören von Autos oder die Sabotage von Gaskraftwerken und Pipelines hält er für „Notwehr“, und kündigt derartige Akte bereits für nächsten Sommer an. [1]

Laut ihm stoßen diese Pläne auch bei eher moderaten Akteuren der Klimabewegung auf Zustimmung.

Was er wohl von der ebenfalls diese Woche erschienen Umfrage hält, aus der hervorgeht, dass viele junge Menschen trotz Klimaprotesten nicht auf ihren gewohnten Komfort verzichten wollen? [2]

Während die internationale Bewegung „Fridays for Future“ regelmäßig Zehntausende dazu bringt, auf der Straße für mehr Klimaschutz zu demonstrieren, wird im Alltag der meisten jungen Leute eher weniger dafür getan:

Den Befragten im Alter von 14-29 Jahren bereitet der Klimawandel die größten Sorgen – mehr noch als die Zukunft des Rentensystems, steigende Preise oder die drohende Spaltung der Gesellschaft. Ungeachtet dessen, will eine Mehrheit weder auf das Fliegen, noch auf Autofahren oder Fleischessen verzichten. Ein Phänomen, das übrigens nicht nur bei der jüngeren Generation zu beobachten ist: Bereits vor wenigen Monaten wurde die Liste einer Auswertung von Abeordneten-Reisen veröffentlicht, welche zeigt, dass ausgerechnet die Grünen die größten Vielflieger des Bundestages sind: Pro Kopf 126 mal innerhalb von zwei Jahren. [3]

[1] Quelle: Welt vom 22.11. „Zerstörte Autos, Sabotage, das wird es nächsten Sommer auf jeden Fall geben“

[2] Quelle: Stern Online vom 22.1..21 „Viele Junge wollen für Klimaschutz nicht verzichten“

[3] Focus Online vom 17.05.21 „Liste zeigt: Die Grünen sind die größten Vielflieger im Bundestag“

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