Zwangsfinanzierte Wählerbeeinflussung - Grüne Schleichwerbung beim ÖRR?

Grüne Schleichwerbung im Öffentlich-Rechtlichen!

Eine weitere Perle aus der Reihe „Glaubwürdigkeit des beitragsfinanzierten ÖRR-Journalismus“ ist die jüngst ans Licht gekommene dreiste Grünen- Schleichwerbung beim RBB:
Bei einem von dem Sender durchgeführten Straßeninterview zum Thema Radfahren in Berlin kommt ein vermeintlich zufällig ausgewählter Passant zu Wort, der sich begeistert über die Popup-Radwege äußert.
Später stellte sich heraus, dass es sich bei dem Bürger um den Grünen-Politiker Georg Kössler handelt, dessen erklärtes politisches Ziel unter Anderem die Schaffung von mehr Popup-Radwegen ist.

Der Sender löschte den Beitrag mittlerweile und erklärt, man bedaure, dass man den Grünen-Politiker nicht als solchen gekennzeichnet habe. Manipulationsvorwürfe weise man allerdings zurück, es handelte sich um „handwerkliche Fehler“.
Dass es sich bei dem im selben Beitrag zu Wort gekommenen, unabhängigen „Fahrradexperten“ in Wahrheit um einen RBB-Mitarbeiter handelte, war laut RBB ebenfalls ein bedauerlicher „Fehler“.
Ob der Fehler hier nicht eher darin besteht, dass man sich bei einem plumpen Manipulationsversuch der Wähler erwischen ließ?

Mit öffentlichen Geldern muss verantwortungsvoll umgegangen werden, und die Nachrichten müssen frei von jeglicher ideologischer und politischer Beeinflussung sein. Aus diesem Grund bietet die AfD ein Gegenmodell zum jetzigen zwangsfinanzierten Rundfunk. Erfahren Sie mehr darüber:
afd-thl.de/grundfunk/

Quelle: Welt vom 05.09.21 „RBB präsentiert Grünen-Politiker in Straßenumfrage als unbefangenen Bürger“

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